Roche in den Neurowissenschaften

Über die letzten Jahre hat Roche die Forschungsaktivitäten im Bereich Neurowissenschaften verstärkt und verfolgt neue Ansätze in der Erforschung von Erkrankungen des Nervensystems. Das Ziel ist es, neue Erkenntnisse in der Diagnose und Therapie schwerer neurologischer Krankheiten zügig in die Praxis umzusetzen. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf eine Reihe seltener wie auch häufig vorkommender, schwerer neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf an innovativen, neuen Therapien.

Mit einer Vielfalt an Prüfmedikamenten für den potenziellen Einsatz bei neurologischen und psychiatrischen Krankheitsbildern besitzt Roche eine der umfassendsten Forschungspipelines in diesem Bereich.[1] Sie beinhaltet unterschiedliche Wirkstoffklassen und Wirkprinzipien. Viele Ansätze basieren auf einer Verzahnung von Frühdiagnostik und krankheitsmodifizierender Therapie, die möglichst frühzeitig in den Krankheitsprozess eingreifen, um die meist schwerwiegenden Folgen der Erkrankung für die betroffenen Patienten einzudämmen und langfristig deren Lebensqualität verbessern zu können. Derzeit betreibt Roche klinische Studien mit Prüfmedikamenten gegen neurologische Erkrankungen wie beispielweise Multiple Sklerose (MS), Alzheimer-Krankheit (AD), Spinale Muskelatrophie (SMA), Neuromyelitis-optica-Spektrum Erkrankungen (NMOSD), die Huntington-Krankheit und Duchenne Muskeldystrophie.

[1] Roche Geschäftsbericht 2019. https://www.roche.com/de/publications.htm

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